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Nicole*, erfolgreiche Unternehmerin, war ständig im Stress, bis sie im Mentoring entdeckte, dass ihr Tempo-Problem gar nichts mit Zeitmanagement zu tun hatte.
Eine Szene aus ihrer Kindheit hielt sie unbewusst seit 40 Jahren im Getriebensein fest.
Heute arbeitet sie entspannter und schafft trotzdem mehr.

Erfahre, wie Nicole mit Logosynthese alte Blockaden löste und mit Human Design ihr Tempo fand.

*Name und Business geändert

 


Nicole sass an ihrem Schreibtisch, den Blick auf den Monitor gerichtet, während die To-Do-Berge wuchsen.
E-Mails blinkten, das Telefon klingelte und zwischen all dem stapelten sich Entwürfe und Kundenanfragen.
Nicole, Mitte vierzig, ist Inhaberin einer kleinen, erfolgreichen Grafikagentur* – schnell, kreativ, produktiv. Und doch hatte sie ständig das Gefühl, nicht hinterherzukommen. „Andere schaffen doppelt so viel am Tag“, dachte sie, „warum nicht ich?“

 

Der Schlüsselmoment

Während einer Mentoring-Sitzung tauchte vor Nicoles innerem Auge ein Bild aus ihrer Kindheit auf:
Sie war vier Jahre alt. Ihre Mutter zog sie hastig an der Hand durch ihre Wohnstrasse. Sie eilten zum Bahnhof, denn Nicoles Opa lag im Sterben. „Beeil dich, sonst bleibst du hier!“, rief die Mutter Nicole ungeduldig zu.
Sie erreichten den Zug, doch als sie ankamen, war Nicoles Opa, den sie über alles liebte, bereits verstorben.
Für das kleine Mädchen verknüpfte sich dieser Moment mit einer erdrückenden Schuld: „Ich bin zu langsam. Ich komme einfach nicht nach. Ich bin schuld, dass Opa gestorben ist und dass Mama jetzt so traurig ist!“

 

Warum „unlogische“ Verknüpfungen entstehen

Das kindliche Gehirn denkt noch nicht rational wie ein Erwachsener, der natürlich weiss, dass Nicole nicht schuld ist am Tod ihres Opas und auch nicht an der Trauer ihre Mutter. In den ersten Lebensjahren arbeitet es vor allem mit emotionalen und bildhaften Eindrücken. Worte und Verhaltensweisen von Bezugspersonen und deren kindliche Interpretation – besonders in stressgeladenen Momenten – prägen sich tief ein.
Das Nervensystem verknüpft die erlebten Gefühle, die körperlichen Empfindungen und den Kontext zu einer festen Überzeugung. Diese Überzeugung wird zu einem unbewussten „inneren Programm“.
Im Erwachsenenalter wirken diese Programme weiter, weil das Gehirn Situationen unbewusst scannt und alte Muster sofort aktiviert, sobald ein ähnlicher Reiz auftaucht. So reagiert der Körper, als wäre die damalige Situation auch heute real.
Nicole hatte sich damals geschworen – unbewusst natürlich -, alles dafür zu tun, um nie wieder zu langsam zu sein und hetzte fortan durch ihr Leben.

 

Wie Logosynthese solche Muster löst

In der Logosynthese wird das belastende Bild oder Gefühl bewusst gemacht. Nicole erinnerte sich an die Szene, in der die Überzeugung „ich komme nicht nach“ entstand, mit allen Details: Das Gezerre an der Hand, die Hektik der Mutter, die Strasse.
Durch präzise formulierte Sätze, die auf die Wahrnehmung, die Energie und die damit verbundenen Emotionen und Gedanken wirken, löst sich die energetische Ladung dieser Erinnerung.
Die Szene bleibt als Ereignis bestehen, doch der emotionale Stress und die damit verbundenen Reaktionen, die sich in Mustern und Gewohnheiten festgesetzt hatten, verschwinden. Dadurch kann das Nervensystem in der Gegenwart wieder adäquat reagieren, ohne in alte Überlebensmuster zu fallen.

 

Human Design als neues Navigationssystem

Im Mentoring erfuhr Nicole, dass sie in ihrem Human Design Generatorin ist – geschaffen, um auf Impulse zu reagieren, die sie nähren, ihr Energie geben und diese Schritt für Schritt in ihrem Tempo abzuarbeiten.
Vorher hatte sie stets versucht, alles gleichzeitig zu schaffen, aus Angst, nicht schnell genug zu sein.
Nach dem Mentoring begann sie, ihre Arbeit in ihrem Rhythmus und in einer natürlichen Reihenfolge zu erledigen: Erst das, was wirklich ansteht und wofür sie jetzt gerade Energie hat, dann den nächsten Schritt. In Ruhe.

 

Das verblüffende Ergebnis

Nicoles innere Panik, immer zu langsam zu sein, wich einem neuen Vertrauen in ihr Tempo und ihre Fähigkeiten.
Sie konnte wieder frei atmen, setzte klare Prioritäten und liess sich nicht mehr von jeder eingehenden Nachricht von ihrem Fokus ablenken.
Paradoxerweise wurde sie dadurch sogar effizienter: Ihre Projekte liefen reibungsloser, sie arbeitete fokussierter und kreative Ideen flossen leichter.

Heute beschreibt Nicole ihr Leben als „endlich wieder meins“. Der Druck, permanent schnell sein und mehr erledigen zu müssen, ist verschwunden.
Statt Getriebensein spürt sie eine innere Ruhe und Gelassenheit – und erlebt, dass echte Produktivität nicht aus Geschwindigkeit, sondern aus Klarheit und innerer Ausrichtung entsteht.

 

 


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